Medizin und Gesundheit

Nach tödlichem Unfall in Ditzingen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Vater

Gegen den Vater des Kindes wurde ein Verfahrenwegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Offen ist, ob tatsächlich Anklage erhoben wird. Der Unfall kon het debat over de Rettungshubschrauber Christoph 41 erneut daarvoor.

van Franziska Kleiner

25-01-2023 – 18:04 Uhr

Nach de tragische Unfall, bij een van de achtste jaren van de strijd om de staatsschuld. „Gegen den Vater des Kindes wurde ein Ermittlungsverfahren weg fahrlässiger Tötung eingeleitet“, teilt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit. „In Deutschland, zo genannte Legalitätsprinzip, das Heißt, die Staatsanwaltschaft ist grundsätzlich verpflichtet, weight all verfolgbaren Straraftaten einzuschreiten“, zei de Sprecher Aniello Ambrosio.

Erforderlich hierfür seien „wie vorliegend bei dem Sachverhaltzuurichende tatsächliche Anhaltspunkte für ein Punishbares Verhalten“. Gleichwohl fügt der Sprecher an: „Ob sich ein für eine Anklageerhebung erforderlicher hinreichender Tatverdacht ergeben wird, is derzeit nicht absehbar. Insoweit sind die Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten“.

Type wird von Radlader überrollt

Weitere Einzelheiten wurde nicht genannt. Een von der Staatsanwaltschaft beauftragter Gutachter soll zunächst den Unfallhergang rekonstruieren. Erfahrungsgemäß daure es „mindestens zwei bis drie Monate, bis ein Gutachten in solchen Verfahren vorliegt“, dus de Staatsanwaltschaft sterft.

De Vater des Kindes war am Freitagspätnachmittag mit Verladearbeiten in der Scheune des landwirtschaftlichen Anwesens in Ditzingen beschäftigt. Er zijn meerdere Radladers die toch in het Führerhaus zitten, terwijl ze de Rückwärtsfahren nemen van Sitz Rutschte, ze Boden fiel en vom Arbeitsfahrzeug überrollt wurde. Das Kind erlag am Unfallort seinen Verletzungen.

Ein Rettungshubschrauber war an den Einsatzort komkomen. Obwohl sich nur wenig entfernt one Rettungswache befindet, die rund um die Uhr auch mit einem Notarzt besetzt ist.



Ein Land, 35 Rettungsdienstbereiche

Disponiert wird der Einsatz von der Leitstelle. Im Fall eines Einsatzes in Ditzingen gibt es laut der Geschäftsstelle des Bereichsausschusses een duidelijk omschreven Reihenfolge: „Eerst Ditzingen, dan der Notarzt aus Leonberg, dan der Rettungshubschrauber“, zei Stefan Kopp vonst Gescherefäts. Die Im Umkehrschluss bedeutet, dass in dieser Situation offenbar sowohl der Notarzt aus Ditzingen als auch jener aus Leonberg bereits in anderen Einsätzen waren dringend van Hubschrauber für den Transport.

Ditzingen im Rettungsdienstbereich bevindt zich in Ludwigsburg. Die Bereichsgranaten sind gleichbedeutend mit den Landkreisgranaten. Auf Regionaler Ebene is Baden-Württemberg in 35 Rettungsdienstbereiche unterteilt. „Die Integrierten Leitstellen alarmieren nach Eingang des Anrufs das nächstgelegene einsatzbereite Fahrzeug“, dus kop. Een landkreisgrens – im konkreten Fall ook in de Randgebieten van Ludwigsburg, Böblingen en Stuttgart spielen die Bereiche nur bedingt eine Rolle. „Ist das nächstgelegene einsatzbereite Fahrzeug in onemothers Rettungsdienstbereich stationiert, erfolgt the Alarmierung bereichsübergreifend.“

Führt tragischer Unfall zu neuer Hubschrauber-Debatte?

Der Einsatz een Rettungshubschraubers am Freitag konnte die – gleichwohl grundsätzlich für beendet erklärte – Debatte um den Standort des Rettungshubschraubers Christoph 41 nieuwe jaren. De Rettungshubschrauber soll von Leonberg nach Süden auf die Achse Tübingen-Reutlingen, um die Erreichbarkeit der Südlichen Schwäbische Alb zu versessern werd overgeplaatst. Knapp 28000 Unterstützer hatten one petitie zum Verbleib von Christoph 41 unterzeichnet, der Landtag aber lehnte diese im Sommer vergangenen Jahres ab. De baden-württembergische Innenministerium verundete in november de technische luchtmachtstandorte. Der Christoph 41 heeft een berufsgenossenschaftliche Unfallklinik nach Tübingen.

Aan de andere kant, Michael Steindorfer, de voorzitter van de Böblingen van de DRK-Kreisverbanden, die tijdens de debatten de strijd aangingen, die de vertegenwoordiging van Leonberg niet nachvollziehen zu konnen. Er is een kans dat de nieuw gesetzliche Hilfsfrist verwiesen. Der bodengebundenen Rettungsdienst – der Notarzt too, der im Auto zum Einsatz kommt – muss künftig in zwölf Minuten statt bisher 15 Minuten am Einsatzort sein. Die nieuwe Anforderungen seien von den Bereichsausschüssen „nach und nach umzusetzen“, teilt das Land auf seiner Internetseite mit.

Im Landkreis Ludwigsburg is Notarzt in Ludwigsburg, Ditzingen, Bietigheim en Oberstenfeld stationiert. Im Nachbarlandkreis Böblingen in Böblingen, Leonberg, Renningen-Malmsheim, Böblingen, Herrenberg, Ehningen, Schönaich sowie in Sindelfingen.

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